T1 Wasserstoff-Zweitankkonzept

Leonie Wagner

Gymnasium Athenaeum Stade

In meinem Projekt beschÀftige ich mich mit der effizienten Speicherung von Wasserstoff in einem mit Brennstoffzellen betriebenen Verkehrsflugzeug.
Hierzu habe ich ein eigenes Tankkonzept entwickelt, welches mithilfe von Berechnungen und eigener Simulation erprobt, sowie zur Ergebniseinordnung mit einem weiteren Konzept verglichen wurde. Es wurden zudem offizielle Luftfahrtanforderungen berĂŒcksichtigt.
ZusĂ€tzlich wurde die Simulation auf ihre richtige Funktionsweise hin ĂŒberprĂŒft, um so die QualitĂ€t der Ergebnisse zu sichern.
Zum Schluss erfolgte eine allgemeine Betrachtung des Tankkonzeptes und eine Diskussion aller Ergebnisse, sowie der ZukunftsfÀhigkeit.

T2 Barkeeper 4.0

Leon Köhler und Erik Nienaber

Bildungszentrum fĂŒr Technik und Gestaltung der Stadt Oldenburg

Das Projekt „Barkeeper 4.0“ umfasst die Planung und den Bau einer Kompakten Maschine, die in der Lage ist 10 verschiedene GetrĂ€nke, in voreingestellten Kombinationen und MischverhĂ€ltnissen mischen kann. Das Gemisch wird direkt im Glas erstellt.
Der Automat weist eine schlichte Außenform, aus poliertem Aluminium mit bronzenen Akzenten, auf. Auf der Oberseite ragen die durchsichtigen Pumpenköpfe heraus, dies sorgt fĂŒr einen interessanten Effekt, wenn farbige GetrĂ€nke gemischt werden.
Von vorne sieht man ein Fach mit Beleuchtung und Auslauf, in die man dann das Glas stellt.

3. Platz

T3 Interpflanzenkommunikation am Beispiel der Venusfliegenfalle und der Mimose

Sebastian SchĂŒtze und Jannik Reimann

Hölty-Gymnasium Celle

Wie bei Tieren und Menschen, ermöglichen elektrische Ströme zwischen den Zellen auch bei Pflanzen Bewegungen, FĂŒhlen und viele andere wichtige Funktionen. Zum zerstörungsfreien Messen dieser winzigen Aktionspotentiale, werden in der Pflanzenforschung hochkomplizierte und extrem teure Messapparaturen verwendet. Ziel dieser Arbeit sollte es sein die Aktionspotenziale der Venusfliegenfalle und der Mimose mit einem sehr kostengĂŒnstigen, selbst entwickelten elektronischen Messaufbau zu messen, der den in Forschungslaboren verwendeten GerĂ€ten in nichts nachsteht.
Die so erhaltenen störungsfreien Aktionspotentiale wurden genau analysiert und anschließend, in Echtzeit, mit einem Mikrocontroller in das Aktionspotential der jeweils anderen Pflanze umgewandelt. So kann der Reiz der einen Pflanze auf die andere Pflanze ĂŒbertragen werden, um dort eine Bewegung auszulösen. Die beiden Pflanzen können so miteinander kommunizieren.

1. Platz

T4 Spektrale Analyse verschiedener Lichtquellen mithilfe eines Turner-Czerny Spektrometers

Finn KnĂŒppe

Gymnasium Carolinum OsnabrĂŒck

Mein Projekt beschĂ€ftigt sich mit der spektralen Analyse verschiedener Lichtquellen mithilfe eines selbstgebauten Turner-Czerny-Spektrometers. Mich fasziniert an diesem Thema, dass die physikalische Theorie auch mit einfachen technischen Mitteln praktisch umsetzbar ist. Aufgabe des Projektes war, ein kostengĂŒnstiges Spektrometer aus LEGO zu bauen und das Lichtspektrum verschiedener kĂŒnstlicher Lichtquellen durch Messungen zu analysieren. Überraschend und gleichzeitig interessant war zudem herauszufinden, wie gut moderne Leuchtmittel das Lichtspektrum der Sonne nachbilden können. Wichtig hierbei ist ein schmaler Spalt, 2 Spiegel, ein Reflektionsgitter und eine CCD-Zeile, welche man dann auslesen kann und diese Objekte einstellbar zu befestigen.

T5 Wir machen unseren Strom selbst

Bjarne Karsten und Leon Koehler

Hoffmann-von-Fallersleben-Schule, Braunschweig 

Unser Grundprojekt dreht sich um die Frage wie wir elektrische Energie aus unserer Umwelt gewinnen können. In unserem ersten Projekt geht es um unser Regenpanel, welches wir aus Piezoelementen gebaut haben. Am Anfang haben wir versucht diese Piezokristalle selbst zu zĂŒchten, diese aber spĂ€ter mit gekauften ersetzt. Mit dem Regenpanel, welches wir mit gekauften Kristallen gebaut haben, nahmen wir mehrere Messungen, unter unterschiedlichsten Bedingungen vor. Dabei kamen aber Wirkungsgrade heraus, die nicht sehr befriedigend aussahen. Um diese EinschĂ€tzung zu ĂŒberprĂŒfen haben wir mehrere Versuche mit anderen Energiequellen durchgefĂŒhrt, wie z.B. einem Lautsprecher. Als nĂ€chstes haben wir zuzĂŒglich, um noch einmal den direkten Vergleich mit einem „professionellen“ Stromgenerator zu haben, einen Fahrraddynamo auf seinen Wirkungsgrad untersucht. Am Ende verglichen wir außerdem noch den direkten „Konkurrenten“ die Solarzelle mit dem Regenpanel.

2. Platz

 

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