P1 Aerodynamik von Modellraketen: Luftwiderstand und FlugstabilitÀt

Jeremias Beth und Benjamin Lips

Gymnasium Eversten, Oldenburg

Diese Arbeit beschĂ€ftigt sich mit dem Flug einer Modellrakete. Untersucht wurde der Einfluss der Raketenspitze auf Luftwiderstand und FlugstabilitĂ€t, am Bsp. der Modellrakete FTV. Dabei wurden fĂŒnf Spitzen miteinander verglichen. ZunĂ€chst wurde im Windkanal der Widerstandsbeiwert, ein Maß fĂŒr den Luftwiederstand, von FTV mit den Spitzen bestimmt und ein einfaches Modell entwickelt, um die theoretische Flughöhe zu ermitteln. Es ergab sich, dass die ogive Spitze fĂŒr hohe und die konische Spitze fĂŒr geringe Geschwindigkeiten den anderen Formen in der erreichten Flughöhe ĂŒberlegen ist, und das sein knickfreier Übergang zwischen Körperrohr und Spitze die Aerodynamik verbessert. Die Untersuchung der FlugstabilitĂ€t fand durch die theoretische Berechnung des Druckpunktes und einen Versuch im Windkanal statt. Theoretisch ergab sich, dass FTV mit allen Spitzen stabil ist. Dies konnte im Windkanal bestĂ€tigt werden, wobei festgestellt wurde, dass sich die Rakete auch quer zum Windstabil ausrichten kann. Dies ist jedoch im Flug sehr unwahrscheinlich.

P2 Bau und Optimierung eines Modelflugzeuges und was dahintersteckt!

Kai Jungsthöfel und Lars Schröder

IGS Osterholz-Scharmbeck

Wir haben uns schon immer fĂŒr Luftfahrt und die dazugehörige Ingenieurskunst interessiert und deshalb haben wir entschieden, ein Flugzeug zu entwickeln. Wir bauen ein ferngesteuertes Modelflugzeug und versuchen in den Bereichen Geschwindigkeit und Flugzeit ein möglichst optimales Design zu finden. Mit Hilfe von aerodynamischen Berechnungen testen wir die Optimierungsschritte anschließend auf ihre Richtigkeit, indem wir die Ergebnisse experimentell versuchen zu bestĂ€tigen. Außerdem entwerfen wir eigene Propeller und fertigen diese mit einem 3D-Drucker an. Wir haben es mithilfe unserer Berechnungen und der selbst gedruckten Propeller geschafft unser Flugzeug zum Fliegen zu bringen und unsere Rechnung fĂŒr eine optimale FlĂŒgelflĂ€che zu ĂŒberprĂŒfen.

P3 Untersuchung von Magnetfeldern

Marie Francksen und Nele Ransiek

imperial-Werke oHG, BĂŒnde

In unserem Projekt „Untersuchung von Magnetfeldern“ haben wir uns mit dem Thema Magnetismus auseinandergesetzt. Bei einem Versuch auf der Arbeit haben wir beobachtet, dass ein Magnet langsamer durch Kupferrohr fĂ€llt, als durch ein Rohr aus Plastik, obwohl beide unmagnetisch sind. Infolgedessen haben wir angefangen Magnetfelder zu untersuchen und sind in dem Zuge auf das Thema Levitation gestoßen. Mithilfe von Experimenten und Versuchen wollen wir prĂŒfen, ob es statische Levitation gibt.

P4 WĂ€rmestrahlung bei der Bestimmung des Planck‘schen Wirkungsquantums mit LEDs - Landessieger

Anja Hoffmeister

Ursulaschule OsnabrĂŒck

Das Planck’sche Wirkungsquantum, eine Konstante aus der Quantenphysik, kann mit Hilfe von Leuchtdioden (LEDs) bestimmt werden. Bei diesem klassischen Oberstufenversuch fĂ€llt eine UnregelmĂ€ĂŸigkeit auf, die nicht durch Messungenauigkeiten erklĂ€rt werden kann. Gegenstand des Projekts ist die Untersuchung der genannten UnregelmĂ€ĂŸigkeit, aus der hervorgeht, dass die LED bei Raumtemperatur bereits Energie in Form von Photonen (Lichtteilchen) aussendet, wenn noch gar keine Spannung anliegt, durch die der LED Energie zugefĂŒhrt werden könnte. Da Energie nach dem Energieerhaltungssatz nicht neu entstehen kann, stellt sich die Frage, welche Ursache diese zusĂ€tzliche Energie hat. Als Ergebnis lĂ€sst sich eine TemperaturabhĂ€ngigkeit der UnregelmĂ€ĂŸigkeit festhalten.

 

 

 

2019